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Glossar: Wichtige Begriffe zum Thema Lungenkrebs
Lungenkrebs ist ein sehr komplexes Thema, bei dem zahlreiche Fachbegriffe fallen, mit denen du wahrscheinlich erstmal nicht viel anfangen kannst. Auf dieser Seite wollen wir dir die wichtigsten Begriffe, die dir in Verbindung mit Lungenkrebs begegnen können, kurz und verständlich erläutern. Damit kannst du Gesprächen mit deinem Behandlungsteam besser folgen und verstehst wichtige Zusammenhänge im Therapieverlauf.
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Bezeichnet eine unterstützende oder ergänzende Behandlung, wie z. B. Chemo-/Strahlen-/Krebsimmuntherapie, die nach einer Operation erfolgt. Sie hat das Ziel, die Tumorerkrankung zusätzlich zu bekämpfen und das Rückfallrisiko zu senken.
Bei Lungenkrebs kann es in den Tumorzellen zu einer Verschmelzung (Fusion) zweier Gene kommen. Eines dieser Gene ist die sogenannte anaplastische Lymphomkinase (ALK). Die Gen-Verschmelzung lässt Tumorzellen ungezügelt wachsen und kommt bei 3-5 % der NSCLC-Patient:innen vor. Insbesondere bei Nichtraucher:innen und Personen unter 55 Jahre treten Lungentumore mit dieser genetischen Veränderung auf. Liegt diese Veränderung vor, spricht man auch von ALK+-Lungenkrebs (gesprochen: ALK-positiver Lungenkrebs). ALK+-Lungenkrebs ist mit Tyrosin-Kinase-Hemmern (TKI) gut zu behandeln.
Medizinische Leistungen oder Pflegeleistungen in einer Praxis oder Krankenhausambulanz ohne anschließende Übernachtung.
Antikörper sind natürliche, im Körper vorkommende Eiweiße und Teil unseres Immunsystems. Sie erkennen Eindringlinge und kranke Zellen, wie z. B. Tumorzellen und binden an deren Oberfläche.
Ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat beschreibt eine neue Medikamentenklasse. Es besteht aus einem Antikörper, einem chemotherapeutischen Mittel (Zytostatikum) und einem sogenannten Linker, der die beiden verbindet. Der Antikörper bindet an die Oberfläche von Tumorzellen. Dann wird das ganze ADC von diesen Zellen aufgenommen. Im Inneren angelangt, wird das Zytostatikum aktiv und tötet die Tumorzelle. Weil das chemotherapeutische Mittel nur innerhalb der Tumorzelle freigesetzt wird, haben ADC weniger Nebenwirkungen als gängige Chemotherapien, die im ganzen Körper wirken.
b
Biomarker sind Merkmale von Tumorzellen, die wichtige Informationen für die Therapieentscheidung liefern. Sie stellen die Grundlage für zielgerichtete Therapien und personalisierte Medizin dar.
Mit der Biomarkertestung wird untersucht, welche Biomarker bei einem Tumor vorliegen. Anhand der Ergebnisse dieser Untersuchung kann eine zielgerichtete und personalisierte Tumortherapie angestoßen werden.
Eine Lungenspiegelung ist ein Verfahren zur Untersuchung der Atemwege und der Lunge, bei welcher Proben von verdächtigem Gewebe entnommen werden können. Mit dieser Methode kann Lungenkrebs sicher diagnostiziert werden.
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Hierbei handelt es sich um eine Therapieform, bei der Chemotherapie und Krebsimmuntherapie zusammen zum Einsatz kommen, um den Krebs von zwei Seiten gleichzeitig anzugreifen.
Eine medikamentöse Therapie, die der Vermehrung von Krebszellen im gesamten Körper entgegenwirkt. Die Chemotherapie stört die Zellteilung und kann dadurch das Tumorwachstum verlangsamen oder stoppen.
Computergestützte Röntgenuntersuchung, die eine schichtweise Aufnahme des Körpers mittels Röntgenstrahlung erlaubt. Mithilfe der CT können unklare Röntgenaufnahmen abgeklärt und die exakte Ausbreitung von Lungenkrebs bestimmt werden.
e
EGFR ist eine englische Abkürzung und bedeutet übersetzt „epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor“. Er ist nötig, um Signale für das Zellwachstum zu empfangen und die Zellteilung anzutreiben.
h
Vollständige Beseitigung aller Krebszellen; von Heilung wird in der Regel gesprochen, wenn über einen Zeitraum von 5 Jahren nach einer abgeschlossenen Behandlung keine Anzeichen eines Krankheitsgeschehens zu sehen sind.
HER2 (Human Epidermal Growth Factor Receptor 2), häufig auch ErbB2 genannt, ist ein Eiweiß auf der Zelloberfläche und reguliert verschiedene Zellprozesse, unter anderem das Zellwachstum und die Zellteilung.
Untersuchung von biologischem Gewebe unter dem Mikroskop (mikroskopisches Erscheinungsbild), zum Beispiel zur Charakterisierung von Krebserkrankungen (gutartiger oder bösartiger Tumor). Sowie dem Gewebe / Zelltyp, aus dem der Tumor stammt.
i
PD-L1 ist ein besonderes Eiweißmolekül auf der Zelloberfläche mancher Tumorzellen, welches die Aktivität des Immunsystems hemmt. Wird dieses Eiweiß auf den Krebszellen festgestellt, kann eine Krebsimmuntherapie besodners wirksam sein.
Körpereigenes Erkennungs- und Abwehrsystem des Körpers gegen Krankheiten sowie normalerweise auch entartete, körpereigene (Tumor-)Zellen.
Die Krebsimmuntherapie hat das Ziel, das Immunsystem im Kampf gegen den Krebs zu unterstützen. Sie hilft dem Immunsystem, die Krebszellen besser zu erkennen und dadurch wirksamer zu bekämpfen.
Immunzellen spielen eine Schlüsselrolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. Sie erkennen potenziell schädliche Partikel, die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können, wie Bakterien, Viren, mutierte und entartete körpereigene (Tumor-)Zellen.
Infusion (größere Flüssigkeitsmengen), die über eine Kanüle in eine Körpervene (= intravenös) verabreicht wird.
k
Keilförmige operative Entfernung des befallenen Lungengewebes.
Bei einer Kombinationstherapie kommen mehrere Behandlungsmöglichkeiten oder Medikamente gleichzeitig zum Einsatz. Beispielsweise kann in der Lungenkrebstherapie eine Kombination aus Chemo- und Krebsimmuntherapie angewendet werden.
Die Komplementärmedizin umfasst Behandlungsverfahren, die ergänzend zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden können. Komplementäre Behandlungsverfahren stützen sich ausschließlich auf natürliche Wirkmittel und Methoden.
Die Krebsimmuntherapie ist eine Therapieform, bei der nicht der Krebs direkt angegriffen, sondern das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen den Krebs aktiviert wird.
Therapeutische Maßnahmen und Behandlungen mit dem Ziel der vollständigen Heilung einer Erkrankung.
l
Liquid Biopsy ist ein Analyseverfahren, bei der die genetische Testung des Tumors anhand einer kleinen Blutprobe erfolgt. Dabei wird untersucht, ob die Blutprobe Tumorzellen bzw. Tumor-DNA (ctDNA) enthält. Die Tumor-DNA kann zur Diagnose und raschen Biomarkertestung des Tumors verwendet werden, welche Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von zielgerichteten Therapien ist.
Entfernung eines Lungenlappens.
Der Lungentumor ist örtlich begrenzt und ist noch von Lungengewebe oder Lungenfell umgeben. Die ersten beiden Verzweigungen der Luftröhre, der sogenannte Hauptbronchus, und die Lymphknoten sind nicht betroffen. Fernmetastasen existieren keine.
Die Krebserkrankung ist auf eine Seite der Lunge (Lungenflügel) begrenzt. In manchen Fällen können auch Lymphknoten in der Nähe des Tumors betroffen sein.
Die Krebserkrankung ist lokal fortgeschritten und es wurden Krebszellen in den Lymphknoten nahe dem Tumor gefunden. Alternativ hat sich der Tumor vergrößert und ist in umliegendes Gewebe eingewachsen, hat aber noch nicht gestreut. In manchen Fällen hat sich die Krebserkrankung auf beide Lungenseiten (Lungenflügel) ausgebreitet.
Die Krebserkrankung ist weit fortgeschritten und es finden sich Metastasen in anderen Organen wie Hirn und Leber.
Eine Lungenspiegelung ist ein Verfahren zur Untersuchung der Atemwege und der Lunge, bei welcher Proben von verdächtigem Gewebe entnommen werden können. Mit dieser Methode kann Lungenkrebs sicher diagnostiziert werden.
m
Die geschätzte Strahlungsmenge, die zur Bekämpfung der Krebszellen während einer Strahlentherapie nötig ist. Die maximale Gesamtstrahlendosis wird auf mehrere Sitzungen aufgeteilt.
Tochtergeschwülste eines Tumors in anderen Organen oder Geweben.
Wenn Tumorzellen aus dem Ursprungsgewebe in andere Organe oder Gewebe wandern, können sie sich dort neu ansiedeln und ein oder mehrere neue (Tochter-)Geschwulste bilden.
Dauerhafte Veränderungen der vererbbaren Informationen (Gene).
Mit einem MRT kann eine schichtweise Aufnahme des Körpers mittels Magnetfeldern erzeugt werden.
Zellen, die durch bestimmte Umwelteinflüsse oder fehlerhafte Zellteilungen geschädigt wurden und nicht mehr den gesunden Zellen entsprechen.
n
In der Nachsorge überwachen Ärzt:innen in regelmäßigen Untersuchungen den Zustand ihrer Patient:innen und kontrollieren sie auf ein Wiederauftreten oder Fortschreiten des Lungenkrebses.
Eine unterstützende Behandlung, die im Vorfeld eines chirurgischen Eingriffs (OP) durchgeführt wird. Sie hat das Ziel, den Tumor so zu verkleinern, dass eine chirurgische Entfernung erleichtert oder überhaupt erst möglich wird.
Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (Non-Small Cell Lung Cancer).
o
Chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines/einer Patient:in, um eine Erkrankung oder Verletzung zu behandeln. Im Falle von Lungenkrebs in frühen Krankheitsstadien wird hierbei der Primärtumor möglichst vollständig entfernt.
Die Onkologie ist ein Fachgebiet der Medizin, das sich mit gut- und bösartigen Krebserkrankungen befasst. Onkologinnen und Onkologen sind also auf die Behandlung von Tumorerkrankungen spezialisiert.
p
Pack Years oder Packungsjahre ist die Einheit, in der die Rauchdosis von Zigarettenrauchern beschrieben wird. Sie wird berechnet, indem man die Zahl der täglich gerauchten Zigarettenpackungen mit der Zahl der Jahre multipliziert, in denen geraucht wurde.
Eine lindernde Therapie. Häufig wird mit einer palliativen Therapie versucht, das Tumorwachstum zu verlangsamen und so den Patientinnen und Patienten ein besseres und längeres Leben zu ermöglichen. Oft geht es bei der palliativen Therapie auch darum, akute und chronische Schmerzzustände zu lindern.
Die Pathologie ist ein Fachgebiet der Medizin. Pathologinnen und Pathologen untersuchen Gewebeproben auf krankhafte Veränderungen oder bestimmte Merkmale, um eine Diagnose zu stellen.
Programmed Death-Ligand 1 (PD-L1) ist ein sogenannter Immun-Checkpoint. Das sind Proteine, die auf der Oberfläche körpereigener und kranker Zellen vorkommen können.
Der Begriff "perioperativ" umfasst die Zeit vor (präoperativ), während (intraoperativ) und nach einer Operation (postoperativ).
Die personalisierte Therapie zielt auf die individuellen Veränderungen eines Tumors ab, um ihn zu zerstören. Eine Grundlage für die Planung der personalisierten Therapie ist eine Biomarkertestung, um die genauen Veränderungen des Tumors zu charakterisieren. Je nach vorliegenden Biomarkern werden unterschiedliche Therapiestrategien verfolgt.
Eine bildgebende Untersuchungsmethode, bei der unter Verabreichung radioaktiv markierter Substanzen Tumorzellen bildlich dargestellt und somit einfacher erkannt werden können.
Entfernung eines Lungenflügels.
Die Pneumologie oder Lungenheilkunde ist ein Fachgebiet der Medizin, das sich mit Erkrankungen der Lunge und der Atmungsorgane befasst.
Erste Phase der Erprobung neuer Medikamente/Therapie anhand von Zell- und/oder Versuchstieren im Labor, um ein mögliches Auftreten schwerwiegende Nebenwirkungen ausschließen zu können.
Die Progression bezeichnet das Größenwachstum oder eine gesteigerte Metastasierung beim Tumor.
Psychotherapie, die speziell auf die Bedürfnisse von Krebspatient:innen abgestimmt ist.
r
Kombination aus einer Chemo- und Strahlentherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen.
Die Radiologie oder Strahlenheilkunde ist ein Fachgebiet der Medizin, in dem mithilfe von bildgebenden Verfahren, wie z. B. Röntgen, Krankheiten erkannt und anschließend behandelt werden können.
Die Rehabilitation hilft Patient:innen, ihre Kräfte nach der Therapie zurückzuerlangen und ein größtmögliches Maß an körperlicher und seelischer Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Ziel ist es, in den gewohnten Alltag zurückzufinden und/oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu meistern.
Rückfall, das Wiederauftreten der Krebserkrankung.
s
Beim Screening (von engl. "screen", Sieb) werden eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt mit dem Ziel, die noch symptomlosen Vor- und Frühstadien einer Krankheit wie Krebs zu entdecken. Ein Screening ist besonders dann sinnvoll, wenn eine Früherkennung der Krankheit die Erfolgschancen einer Behandlung vergrößert.
Die Patientin oder der Patient werden für den Zeitraum der Behandlung im Krankenhaus aufgenommen.
Bei einer Strahlentherapie werden die Krebszellen mithilfe von energiereicher Strahlung zerstört.
Kleinzelliger Lungenkrebs (Small Cell Lung Cancer).
t
Gutartige oder bösartige Neubildung von Körpergewebe, die durch vermehrtes Zellwachstum entstehen. Bösartige Neubildungen werden auch als Karzinom oder Krebs bezeichnet.
Krebszellen können bestimmte Merkmale aufweisen, die sich durch eine Testung im Labor feststellen lassen. Dazu zählen sogenannte Mutationen und Biomarker. Anhand des Testergebnisses lässt sich erkennen, ob ein bestimmtes Medikament zur Krebstherapie geeignet ist.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Ärzteteams unterschiedlicher Fachrichtungen, mit dem Ziel, die optimale Therapieentscheidung für die Krebspatient:innen zu treffen.
Tyrosin-Kinase-Inhibitoren sind Medikamente, die das Zellwachstum verhindern. Sie binden an Eiweiße der Gruppe der Tyrosin-Kinasen. In Krebszellen sind Tyrosin-Kinasen häufig überaktiv, was zu einem unkontrollierten Zell- und damit Tumorwachstum führt. Die Gabe von Tyrosin-Kinase-Hemmern kann dann das Tumorwachstum einschränken oder sogar stoppen.
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Eine Therapie, die sich gezielt gegen bestimmte Merkmale des Tumors richtet. Das Vorliegen dieser Merkmale oder Biomarker wird mit einer Biomarkertestung geprüft. Abhängig davon, welche Biomarker vorliegen, werden unterschiedliche zielgerichtete Therapeutika verwendet. Siehe auch Personalisierte Therapie.
Zellteilung ist ein natürlicher Prozess, bei dem aus einer Mutterzelle zwei Tochterzellen entstehen und so das Wachstum gewährleistet. Bei Tumorzellen ist dieser Prozess gestört, sie teilen sich deutlich häufiger.
Deutsches Krebsforschungszentrum. Lexikon wichtiger Fachbegriffe und Abkürzungen. URL: https://www.krebsinformationsdienst.de/service/lexikon/index.php (zuletzt aufgerufen: April 2024)
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